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13. 02. 2018

Europas Schande: „Zum Sterben zu viel, zum Leben zu wenig!“ – (1)

Es ist wahrlich eine Schande: Auf der einen Seite zahlen Banken an ihre Manager Millionen Euro an Boni. Und auf der anderen gibt es mitten in Europa zig Tausende, vor allem ältere Menschen, die mit mickrigen 300 Euro Rente im Monat überleben müssen. Die dazu gezwungen sind, den Müll nach Nahrung zu durchstöbern, um nicht verhungern!

Zum Sterben zu viel, zum Leben zu wenig

Damit wir uns richtig verstehen: Für ärmere EU-Länder wie beispielsweise Rumänien oder Bulgarien sind 300 Euro viel Geld. Nicht jedoch für die reichen EU-Staaten, etwa Italien. Dort ist das zum Sterben zu viel und zum Leben zu wenig!

Laut der UN-Welternährungsorganisation FAO leben auch in den reichen Industrieländern „chronisch Unterernährte“. Insgesamt 15 Millionen! In der EU gelten Menschen als arm, wenn sie monatlich weniger als 60 Prozent des nationalen Mittelwerts verdienen. Dieser entspricht in Deutschland rund 930 Euro.

Das verschwiegene EU-Desaster

In der Europäischen Union sind über 120 Millionen Menschen von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht. Das entspricht 24 % der EU-Bevölkerung. Oder anders ausgedrückt: Fast jeder Vierte Europäer ist davon betroffen. Darunter 27 % Kinder, 20,5 % Senioren (über 65-Jährige) und sogar 9 % der Erwerbstätigen!

Und rund 9 % leiden unter materieller Armut. Das heißt, dass sie keine größeren Anschaffungen machen können, wie z.B. ein Auto, eine Waschmaschine oder gar ein Telefon.

Das alles ist mehr als eine Schande! Viva EU, kann ich da nur sagen!

Italien – der drastische Absturz eines Urlaubslandes

Bleiben wir aber beim Beispiel Italien. Es sind nicht nur Obdachlose, die im Urlaubsland im Müll nach Nahrung suchen müssen, sondern auch immer mehr arme Senioren. Denn seit Krisenbeginn im Jahr 2007 hat sich dort die Zahl der „absolut Armen“ von 2,4 Millionen auf 4,8 Millionen verdoppelt! Allein im Jahr 2012 wurden 70.000 Familien die Wohnung gekündigt, weil sie mit der Miete im Rückstand waren.

Im 2. Teil erfahren Sie noch mehr über die Armut im Urlaubsland Italien. Aber auch, wie es in Spanien und auch in Deutschland damit aussieht!

Denken Sie immer daran: Sie haben ein Recht auf die Wahrheit!

Herzlichst Ihr

Guido Grandt

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