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6. 02. 2018

„Absturz!“ – Das große Bankensterben (1)

Eigentlich brauche ich es Ihnen nicht extra sagen, weil Sie es ohnehin wissen: Banken haben Probleme. Seit langem. Und das nicht erst seit der Finanzkrise 2007/2008, bei der vor allem die Investment-Banken die Welt in ein Chaos gestürzt haben. Und das aus Gier, aus Profitgeilheit, aus Rücksichtslosigkeit und Skrupellosigkeit. Die Verlierer waren und sind zumeist die kleinen Sparer und Anleger. Also Sie!

Was Sie vielleicht jedoch nicht wissen: Herkömmliche Banken verlieren zunehmend an Vertrauen. Damit einhergehend wenden sich Kunden immer mehr den Online-Banken zu. Ein weiterer Sargnagel für das gemächlich vorangehende Bankensterben hierzulande.

Unternehmensberatung sagt Massen-Bankensterben voraus

Nun sorgt auch noch die Unternehmensberatung Oliver Wyman für neue und zwar große Aufregung! Denn diese geht davon aus, dass in zehn bis fünfzehn Jahren von den 1.600 Banken und 27.000 Filialen in Deutschland nur noch 150 bis 300 überleben werden!

Damit liegt Wyman mit den anderen Unternehmensberatungen, die sich aktuell ebenfalls mit dem Bankensterben beschäftigen, auf Kurs.

Das sind die Gründe für das beschleunigte Bankensterben

Als Grund für das Bankensterben werden digitale Technologien, aggressive neue Wettbewerber aus dem (ausländischen) Banken- und FinTech-Umfeld (globale Technologieunternehmen), anspruchsvollere Kunden und ein ungünstigeres wirtschaftliches Umfeld angegeben. Ebenso die starke Fragmentierung des Sektors. Außerdem seien die Geldhäuser wenig profitabel.

Das deutsche Bankensystem gilt als sicher

Apropos Fragmentierung: Das deutsche Bankensystem basiert auf drei Säulen:

  • Private Geschäftsbanken
  • Genossenschaftsbanken
  • Sparkassen

Da vor allem die zweite und dritte Säule aus regional kleinteiligen, unabhängigen Instituten besteht, können diese nicht am internationalen Investment-Monopoly teilnehmen. Gerade in der Finanzkrise erwies sich dies als Pluspunkt.

Doch das alles nützt heutzutage nicht mehr viel, denn die traditionellen Finanzdienstleistungen von Sparkassen und Genossenschaftsbanken können auch zunehmend digital von Onlinebanken übernommen werden. Hinzu kommt, dass immer mehr kleine Institute geschlossen werden und somit Lücken in kleinen Städten und Dörfern hinterlassen.

Ich sage Ihnen: Damit graben sich Sparkassen und Genossenschaftsbanken regelrecht ihr eigenes Grab. Verrückt, aber wahr!

Im 2. Teil verrate ich Ihnen, wie Sie Ihr Vermögen unangreifbar und sicher ohne Banken verwahren!

Denken Sie immer daran: Sie haben ein Recht auf die Wahrheit!

Herzlichst Ihr

Guido Grandt

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