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8. 02. 2018

„Absturz!“ – Das große Bankensterben (2)

Sie wissen jetzt, dass die Unternehmensberatung Oliver Wyman davon ausgeht, dass in zehn bis fünfzehn Jahren das große Bankensterben in Deutschland seinen Höhepunkt erreicht: Von den 1.600 Instituten mit ihren 27.000 Filialen sollen nur noch 150 bis 300 übrigbleiben!

Wahnsinn!

In der Tat haben deutsche Geldhäuser große Probleme: Sie sind wenig profitabel, verlieren massiv Kunden an Online-Banken, müssen sich mit aggressiven neuen Wettbewerbern (überwiegend aus dem Ausland) herumschlagen, ebenso mit einer starken Fragmentierung.

Vor allem diese neuen Wettbewerber würden, so Experten, die traditionellen Anbieter angreifen und mit der Etablierung neuer Geschäftsmodelle das hiesige Bankensystem verändern. Natürlich wirkt der deutsche Ertragspool von jährlich etwa 115 Milliarden Euro wie ein Honigtopf auf diese Angreifer. Jeder will daran teilhaben. Aber für alle wird der Topf nicht reichen. So ist es immer. Und so wird es auch dieses Mal sein. Vor allem kleine Banken und Sparkassen werden die Leidtragenden sein.

So machen Sie Ihr Vermögen unangreifbar durch Banken

Was also tun, werden Sie sich angesichts dieser Hiobsbotschaften sicher fragen? Ich verrate Ihnen bestimmt nichts Neues, wenn ich Ihnen sage, dass ich Banken noch nie vertraut habe! Führen Sie deshalb folgende Vorsichtsmaßnahmen durch, um Ihr Vermögen unangreifbar zu machen und seine Verwahrung zu sichern :

  • Legen Sie niemals Ihr gesamtes Geld auf einem Girokonto oder Sparbuch an. Nicht nur Null-, sondern auch Negativzinsen sorgen für einen drastischen Kaufkraftverlust, der Ihr Guthaben regelrecht auffrisst.
  • Banken können und werden ihre Gebühren und Verwaltungskosten noch weiter erhöhen.
  • Außerdem können die Geldhäuser quasi über Nacht die Pforten schließen und Sie kommen nicht mehr an Ihre Einlagen heran. Und wenn doch, dann vielleicht nur noch begrenzt.
  • Lassen Sie deshalb nur gerade so viel Geld auf Ihrem Girokonto, wie Sie für den normalen, täglichen Zahlungsverkehr brauchen.
  • Hände weg von Bankschließfächern: Auch daran kommen Sie nicht mehr, wenn die Geldhäuser dichtmachen.
  • Nutzen Sie stattdessen bankenunabhängige Schließfächer. Die Anbieter von solchen tätigen keine Einlagen- und Kreditgeschäfte. Und gerade deshalb ist es höchst unwahrscheinlich, dass sie von möglichen Bankenschließungen betroffen sind.
  • Für ein solches Schließfach benötigen Sie kein Konto oder Depot beim jeweiligen Anbieter. Somit hat dieser auch keinen Zugriff auf zusätzliche Informationen über Sie!
  • Bankenunabhängige Anbieter sind beispielsweise: Degusa Goldhandel GmbH, Geiger Edelmetalle GmbH, Gold Silber Kontor GmbH oder Goldkontor Hamburg GmbH.

Beherzigen Sie diese Ratschläge. Und Ihnen kann es egal sein, ob eine Bank schließt oder nicht!

Denken Sie immer daran: Sie haben ein Recht auf die Wahrheit!

Herzlichst Ihr

Guido Grandt

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