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10. 10. 2018

„Berliner Komödienstadl“ oder das Ende von Angela Merkel? (2)

Bundeskanzlerin Angela Merkel wirkt müde, der Rückhalt in der eigenen Partei schwindet immer mehr. Das zeigt am besten ihre Niederlage bei der Wahl zum neuen Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Ihr Vertrauter und Amtsinhaber Volker Kauder verlor gegen den Finanzexperten und Steuerberater Ralph Brinkhaus. Viele sehen darin den schwindenden Machtverlust Merkels in der eigenen Partei. Auch die ständigen Auseinandersetzungen mit ihrem Bundesinnenminister Horst Seehofer, die sie alles andere als souverän „merkelt“, ist ein Indiz dafür.

Merkel am Ende?

Ist Angela Merkel am Ende? Ist ihre Regierungszeit abgelaufen? Tatsächlich hat sie, trotz solcher und meines Erachtens Fake News-Nachrichten hinsichtlich ihrer Beliebtheit, viel Porzellan zerschlagen. National und international.

Bedenken Sie: Nicht nur in Deutschland hat sie mit ihren Entscheidungen, wie etwa durch ihre „Welcome-Refugee-Politik“, ein Desaster hinterlassen, sondern in der ganzen EU. Deutschland und Europa sind gespalten, wie niemals zuvor. Und daran hat Merkel Schuld. Alles andere schön zu reden, wäre tatsächlich fatal und zeitgeschichtlich falsch.

Der einstigen „Retterin der Welt“ schlägt immer mehr Ablehnung entgegen

Sie erinnern sich vielleicht noch daran, dass Merkel, nachdem Donald Trump US-Präsident geworden und die AfD in den Bundestag einzog, von den meisten Medien als „Retterin der freien Welt“ gefeiert wurde. Doch jetzt, mit ihrem zunehmenden Machtverlust, ändert sich das, wird Unmut oder sogar Ablehnung laut.

So schnell kann es gehen. Bei Merkel, wie aufgezeigt, alles hausgemacht.

Keine Vertrauensabstimmung!

Trotz allem – und direkt nach ihrer Schlappe bei der Wahl zum Unions-Fraktionsvorsitzenden – sah sie keinen Anlass für eine von der FDP und der Linkspartei geforderte Vertrauensabstimmung im Bundestag. Ihr Regierungssprecher Steffen Seibert sagte dazu ein „ganz klares Nein!“

Was das heißt? Salopp gesagt, dass Merkel trotz aller (Fehl-)Entscheidungen, trotz schwindendem Rückhalts in der eigenen Partei, trotz offensichtlicher Amtsmüdigkeit an ihrem Sessel klebt. Und damit an ihrer Macht.

Wie lange geht das noch gut? Oder wäre es nicht besser für Deutschland, wenn sie endlich ihren Stuhl räumt? Aber was dann? Wer folgt nach?

Das politische Personal in Deutschland sieht wahrlich nicht viel besser aus.

Denken Sie immer daran: Sie haben ein Recht auf die Wahrheit!

Herzlichst Ihr

Guido Grandt

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