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31. 05. 2018

„Besorgniserregend!“ – Regierungen bereiten Bürger auf Krieg und Katastrophen vor (1)

Wieder rollen die Panzer und andere Militärfahrzeuge durch Deutschland. Wie auch schon Wochen, Monate und Jahre zuvor. Denn Ende Mai bis Ende Juni 2018 verlegt das US-Militär Truppen nach Polen und in die drei baltischen Staaten Lettland, Litauen und Estland. Zudem wird dort die alljährliche multinationale Großübung „Saber Strike“ mit 20.000 Soldaten aus 19 Nationen abgehalten. An der Ostflanke der NATO sozusagen. Direkt im Angesicht mit dem „neuen, alten, bösen“ Feindes Russland.

Der neue kalte Krieg hat längst begonnen

102 Konvois mit insgesamt über 2.000 Militärfahrzeugen und 3.000 schweren Geräten rollen oder fahren auf den Schienen quer durch Deutschland. Betroffen sind die Strecken von Rheinland-Pfalz und Bayern über Thüringen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Sachsen oder von Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Brandenburg nach Osten.

Der neue kalte Krieg hat längst begonnen. Geschürt von Politikern aller Couleur. Weder die westliche Allianz noch Russland will geostrategisch kleinbeigeben. Immer wieder Syrien und immer noch die Ukraine werden ins Feld geführt, um der Bevölkerung irgendwann klar zu machen, dass aus einem kalten Krieg schnell ein heißer werden kann.

So ist seit der vom Westen proklamierten scheinbar völkerrechtswidrigen Annexion der Krim alles anders. Russland verweist auf die demokratisch abgehaltene Wahl, bei der sich die Mehrheit der Krim-Bevölkerung für Moskau entschied. Bleibt also noch die Ostukraine, in der seit Jahren ein bitterer Bürgerkrieg herrscht. Die eine Seite angeheizt und finanziert vom Westen, die andere vom Osten.

Deutschland ist mitten drin!

Und Deutschland? Wir sind sozusagen mittendrin! In unserem Land gibt es nicht nur die größten US-Militärbasen und Koordinationsstellen außerhalb der USA in Europa. Sondern „Flinten-Uschi-von-der-Leyens“ Truppe führt auch den NATO-Verband in Litauen an. Diese gehört zur NATO-Operation „Enhanced Forward Presence“, bei der jeweils ein Bataillon mit etwa 1000 Soldaten in Polen, Litauen, Lettland und Estland stationiert wurden.

Dialog ist besser als Panzer

Trotz dieses Kriegsgedöns gibt es auch noch manch vernünftige Stimme. Beispielsweise die des brandenburgischen Ministerpräsidenten Dietmar Woidke, der bereits 2017 erklärte, dass ein Dialog mit Moskau besser wäre, anstatt Panzer auf beiden Seiten der Grenzen auf und abzufahren.

Wie recht er hatte!

In Teil 2 erfahren Sie mehr darüber, warum und wie Schweden, Norwegen und Österreich seine Bürger auf Krieg und Katastrophen vorbereitet.

Denken Sie immer daran: Sie haben ein Recht auf die Wahrheit!

Herzlichst Ihr

Guido Grandt

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