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7. 06. 2018

„Besorgniserregend!“ – Regierungen bereiten Bürger auf Krieg und Katastrophen vor (3)

NATO-Panzer rollen durch Deutschland nach Osteuropa: Ins Baltikum und nach Polen. Schweden, Norwegen und Österreich bereiten ihre Bürger auf Krieg und Katastrophen vor. Und in Deutschland wird über all das geschwiegen. Vielleicht gerade aus dem Grund, weil die Schutzmaßnahmen für die Bürger hierzulande mehr als katastrophal sind!

Wenn Sie weiterlesen, erfahren Sie alles über die unhaltbaren Sicherheitszustände in Deutschland. Und Sie sind mitten drin!

Für Sie gibt es hierzulande keinen wirksamen Schutz vor Krieg und Katastrophen!

Was ich Ihnen eigentlich damit sagen will: Während Sie, ich, wir einfach so weiterschuften und weiterleben wie bisher, bereiten sich andere Staaten auf Krisen, Katastrophen und sogar Krieg vor. Entweder ist unsere Regierung dazu nicht in der Lage, oder viel zu nachlässig.

Ein wirksamer Schutz für die Bürger angesichts der wenigen Bunker gibt es hierzulande ohnehin nicht. Dahingehend hat die Bundesregierung komplett versagt. Oder anders ausgedrückt: Wenn es hart auf hart kommt, werden die meisten von Ihnen von den Politikern „im Stich gelassen!“ Und das nicht nur im sprichwörtlichen Sinn!

Ich erinnere daran: Als die Bundesregierung im August 2016 die„Konzeption Zivile Verteidigung“ vorstellte, wurde gleichzeitig klar, dass es in einem Katastrophenfall enorme Kapazitätsprobleme gibt. Beispielsweise, wenn es um die Evakuierung von Bürgern in deutschen Millionenstädten geht.

Ich spreche dahingehend von Natur- oder Reaktorkatastrophen, nuklearen, chemischen oder biologischen Verseuchungen, Terroranschlägen, Bürgerkriegen oder gar einem militärischen Angriff auf deutsches Hoheitsgebiet.

Skandal: Für 81 Millionen Deutsche gibt es nur 400.000 Evakuierungsplätze!

Wussten Sie, dass es lediglich Evakuierungsplätze in Höhe von einem – ich wiederhole – EINEM Prozent gibt, die die Behörden für die Wohnbevölkerung bereithalten?

Die Bundesregierung gab selbst zu: „So stehen etwa in NRW rund 178.000 Unterbringungsplätze zur Verfügung. In den direkt benachbarten Bundesländern kommen nicht sehr viele hinzu: 40.000 in Rheinland-Pfalz, 59.000 in Hessen und 77.000 in Niedersachsen. Stephan Harbarth, stellvertretender Vorsitzender der Unionsfraktion, verwies darauf, dass bundesweit insgesamt rund 800.000 Notfallplätze vorgesehen seien.“

Im 4. und letzten Teil meiner neuen Volkspetition-Reihe zeige ich Ihnen auf weitere Ungereimtheiten auf!

Denken Sie immer daran: Sie haben ein Recht auf die Wahrheit!

Herzlichst Ihr

Guido Grandt

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