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29. 03. 2018

Die deutsche „Melkkuh!“ (2)

Deutschland wird durch die zukünftige EU-Politik noch mehr zahlen müssen. Oder anders ausgedrückt: Sie als Steuerzahler müssen tiefer in die Tasche greifen!

Die GroKo hat die Weichen für ein weiteres „Steuerzahler-Melken“ gestellt

Selbst der renommierte Ökonom Prof. Hans-Werner Sinn erklärte bereits, dass im Koalitionsvertrag der neuen GroKo quasi eine Transferunion vereinbart sei. Nur die Deutschen würden gar nicht merken, dass sie (noch mehr) ausgeplündert werden sollen!

Konkret sagte Sinn: „Es geht um die Frage der Europäischen Transferunion. Macron ist mit einem großen Programm aufgetreten, er will den europäischen Finanzminister, er will gemeinsame Verschuldungsmöglichkeiten, gemeinsame Arbeitslosenversicherung, die Bankkontenabsicherung. Das sind riesige Lasten, die auf den deutschen Steuerzahler zu kommen.“

Die Transferunion besiegelt die Steuerzahler-Plünderung

Wie gesagt, die Weichen dafür sind bereits zwischen CDU/CSU und SPD gestellt worden. Und das an Ihnen vorbei!

Hans-Werner Sinn weiter: „Die Deutschen merken gar nicht, dass ihre Konten geplündert werden in diesem System, und wenn sie es merken, dann ist es zu spät.“ Denn nach dem Ausscheiden der Briten aus der EU haben die Südländer das Sagen. Und die machen dann was sie wollen, so Sinn. Also eine Transferunion!

Aufreger: Der deutsche Staat zahlt Hunderte Millionen Euro für Kinder im EU-Ausland

Doch das ist noch nicht alles, was Sie aufgrund der völlig katastrophalen Politik für die EU bezahlen müssen. Ein „Aufregerbeispiel“, das in den letzten Tagen sogar medial aufbereitet wurde, ist noch ein anderes.

Der deutsche Staat –  und damit Sie als Steuerzahler – löhnen Hunderte Millionen Euro für Kinder im Ausland. Konkret: 2017 hat Deutschland 343 Millionen Euro Kindergeld für rund 250.000 im Ausland lebende Kinder gezahlt. Das ist zehnmal mehr als noch 2010. Möglich wird das, wenn Vater oder Mutter hier arbeiten.

Überwiesen wird das volle deutsche Kindergeld (derzeit 194 für das 1. und 2. Kind, 200 Euro für das 3. und 225 Euro ab dem 4. Kind). Vor allem Eltern aus Polen, Kroatien und Tschechien kommen in diesen Genuss. Aber auch aus Bulgarien und Rumänien.

Gerade in diesen Ländern sind die Verdienste sowie die Lebenshaltungskosten viel niedriger. So liegt das Durchschnitts-Nettoeinkommen (Ehepaar mit Alleinverdiener und zwei Kindern) etwa in Rumänien bei 501 €, in Polen bei 814 € und in Kroatien bei 884 €.

Bedenken Sie: Kindergeld gibt es für das erste Kind in Polen und Kroatien gar nicht. In Rumänien liegt es bei 18,50 bis 40 €.

Umgerechnet bedeutet dies wiederum, dass hierzulande bis zu zehnmal so viel Kindergeld ausbezahlt wird, wie im Heimatland.

Im 3. Teil erfahren Sie, wie selbst deutsche Politiker an der EU scheitern, diesen Kindergeldtransfer zu stoppen!

Denken Sie immer daran: Sie haben ein Recht auf die Wahrheit!

Herzlichst Ihr

Guido Grandt

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