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20. 04. 2017

„Die Euro-Tragödie!“ (2)

Die europäische Gemeinschaftswährung verliert dramatisch an Wert. Seit der Einführung des Euro 1999 erfuhr er gegenüber dem US-Dollar eine Abwertung von rund 50 Prozent. Ich habe Ihnen im 1. Teil meiner aktuellen Volkspetition bereits die Gründe dafür aufgezeigt: Einer davon ist die anhaltende Schuldenmonetarisierung durch die EZB

Und noch etwas kommt hinzu: Der Euro-Bankensektor weist eine Liquiditätslücke von sage und schreibe 4,8 Billionen Euro auf. Zu schließen ist diese nur mit einer Ausweitung der Geldmenge und sorgt damit weiter für eine Entwertung des Euro. Nicht nur nach innen, sondern auch nach außen!

Statt „Wohlfahrt“ – „Talfahrt!“

Die europäische Einheitswährung wird also weiter geschwächt. Statt „Wohlfahrtseffekte“, wie bei der Einführung erhofft und versprochen, ist eigentlich das Gegenteil eingetreten. Vor allem die südeuropäischen Länder leiden darunter. Italien, Spanien, Griechenland und Portugal leben nach wie vor auf Pump. Vor allem mit Krediten bei der Bundesbank, die den endgültigen Kollaps verhinderten. Bis jetzt.

Ich sage Ihnen: Sie werden erleben, das ein Land nach dem anderen dem Euro den Rücken kehrt. Und damit wird der Euroraum auseinanderbrechen. Auch wenn dies herkömmlich noch als unwahrscheinlich oder gar „Verschwörungstheorie“ gilt.

Nicht umsonst predige ich Ihnen immer wieder, dass Sie Ihr Vermögen streuen sollen, um es zu schützen. Nachfolgend verrate ich Ihnen, wie!

Sichern Sie Ihr Vermögen

Legen Sie in Immobilien(anteilen) an. Halten Sie Bargeldreserven, auch von ausländischen Währungen. Kaufen Sie Sachwerte wie Gold und Silber. Investieren Sie in Form von Aktien in solide, krisensichere Unternehmen, die international vertreten sind, um Krisen auf einzelnen nationalen Märkten durch andere auszugleichen. Deren Eigenkapitalsquote sollte bei mindesten 30 Prozent liegen. Ferner sollten die Firmen ein stabiles Geschäftsmodell und eine erfolgsversprechende Gewinn-Prognose aufweisen. Halten Sie den Anteil von Aktien in Ihrem Vermögensportfolio bei durchschnittlich 30 Prozent.

Investieren Sie zudem in ausgesuchte defensive Mischfonds, also in Finanzpools, die flexibel zwischen Aktien, Anleihen oder Bargeld umschichten. Einen Großteil der Anlegermittel halten diese dabei stets in sicheren Zinspapieren.

Und zum Schluss noch eine Warnung: Schließen Sie weder eine Lebensversicherung noch einen Bausparvertrag als Geldanlage oder zur Finanzierung ab. Längst sind diese zu einem Minusgeschäft geworden.

Denken Sie immer daran: Sie haben ein Recht auf die Wahrheit!
Herzlichst Ihr

Guido Grandt

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