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8. 08. 2018

„Medienverdruss!“ – Die „unheilige Nähe“ von Journalisten zur Politik & Fake News (1)

Es ist längst kein Geheimnis mehr: Die Mainstream-Medien verlieren immer mehr an Leser, Seher und Hörer. Und das ist auch gut so!

Die große Sinnkrise des Journalismus

Selbst Springer-Vorstandschef Mathias Döpfner, der zudem Präsident desBundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) ist, griff unlängst dieses Thema auf. Und wissen Sie was? Er geißelte die „unheilige Nähe“ von Journalisten zur Politik. Und resümierte: „Das geht so nicht mehr gut. Die Menschen wollen das einfach nicht mehr lesen.“ Döpfner sieht sogar eine „Sinnkrise“. Ehrlich fügte er hinzu: „Wir als Journalisten und Arbeitgeber von Journalisten müssen neu denken. Wenn wir das nicht selbst hinbekommen, werden es andere tun.“

Gerechtfertigter Verdruss bei den Medienkonsumenten

Ich sage Ihnen: Genau so ist es! Dagegen schreibe ich selbst schon seit Jahren auf verschiedenen Blogs und in Ratgebern, Magazinen etc. an. Hinzu kommt, dass immer mehr Medienkonsumenten merken, wenn Politiker in der Presse Politik für sich selbst machen. Vor allem die Verflechtung von Politikern und Journalisten, also dementsprechende Abhängigkeiten und Nähe, stößt den Medienkonsumenten sauer auf.

Und natürlich die verheerende Berichterstattung. Das Bashing z.B. gegen Putin, Trump, Orban und Erdogan – also all jenen, die dem Mainstream nicht in den Kram passen, ob berechtigt oder unberechtigt – führt zu Medienverdruss.

Protest gegen Mainstream-Medien und Mainstream-Politik

Ebenso, dass Kritik in den eigenen Reihen fehlt. Und vor allem auch kritische Fragen an die Politik, die zum Teil gegen den Willen der breiten Mehrheit Dinge durchsetzt, die nicht gewollt sind. Oder die Bürger, die Wähler und Steuerzahler gleich gar nicht fragt. Etwa bei so entscheidenden Sachverhalten wie z.B. bei der Einführung des Euro oder bei Merkels „Welcome-Refugee-Politik“.

Vertrauensverlust durch Meinungsjournalismus in der Flüchtlingskrise

Seien wir ehrlich: Der Vertrauensverlust geht vor allem mit der Flüchtlingskrise 2015 einher. Medien und Politik berichteten einhellig der deutschen Öffentlichkeit eine bislang einzigartige Willkommenskultur. Pressevertreter schafften eine kritische Berichterstattung regelrecht ab, ersetzten sie durch Meinungsjournalismus und Desinformation. Das alles kam sozusagen einer „Gleichschaltung“ sehr nahe. Denn es wurde nicht mehr darüber informiert, was geschieht, sondern man versuchte Propaganda für die Öffnung der Grenzen (und damit nicht zu vergessen auch des Sozialstaates) zu machen. Wir alle kennen die Bilder von Frauen und Kindern, die in den Vordergrund gestellt wurden. Dabei kamen fast ausschließlich junge Männer. Aber aus politischer Notwendigkeit wurde dies zumeist verschwiegen.

In Teil 2 zeige ich Ihnen auf, durch was es zum Vertrauensbruch zwischen Medienkonsumenten und Medienmachern kam. Und welche politische Gesinnung einer Länderstudie nach Journalisten tatsächlich haben!

Denken Sie immer daran: Sie haben ein Recht auf die Wahrheit!

Herzlichst Ihr

Guido Grandt

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