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15. 08. 2018

„Medienverdruss!“ – Die „unheilige Nähe“ von Journalisten zur Politik & Fake News (2)

Medien verlieren immer mehr an Vertrauen ihrer Konsumenten (Leser, Seher und Hörer). Vor allem, weil sie nicht mehr das glauben, was Ihnen an Informationen vorgesetzt wird. Wie etwa in der Flüchtlingskrise 2015.

Ich habe Ihnen dahingehend bereits aufgezeigt, dass Medien und Politik einhellig der deutschen Öffentlichkeit eine bislang einzigartige Willkommenskultur berichteten. Eine kritische Berichterstattung darüber wurde faktisch abgeschafft, ersetzt durch Meinungsjournalismus und Desinformation.

Der Vertrauensbruch kam mit der Kölner Silvesternacht

Einen richtigen Bruch gab es dann bei der historischen Silvesternacht in Köln. Diese hat das Medien- und Politikmärchen ziemlich konterkariert. Und genau das führte zwangsläufig zu einer Entfremdung zwischen den Medienmachern und den Medienkonsumenten.

Journalisten, die zu wahren „Politik-Aktivisten“ verkommen, die Medien dazu missbrauchen, für ihre eigene (redaktionelle) Ideologie zu kämpfen, werden von der Öffentlichkeit nicht geschätzt. Dafür umso mehr vom „Regime“. Das war in der DDR nicht anders. Ebenso nicht die Dämonisierung von Kritikern, die beschimpft und beleidigt werden. Und das im großen Stil.

Länderstudie beweist – Journalisten sind mehrheitlich links und grün

Wenn Sie es schon immer vermutet haben, dass Mainstream-Journalisten links und grün sind, dann haben Sie recht! Eine vor kurzem veröffentlichte dänische Studie, die die politischen Einstellungen von Journalisten in 17 Ländern vergleicht, belegt dies eindrucksvoll. Ziel war es, zu prüfen, ob Journalisten tatsächlich mehrheitlich politisch links eingestellt sind, wie ihnen ab und zu vorgeworfen wird. Die Studie basiert auf einzelnen Länderuntersuchungen, die zu einer übergreifenden Studie zusammengezogen wurden, und vergleicht die politischen Einstellungen der Redaktoren mit jenen der Bevölkerung.

Die Resultate der dänischen Studie unterstreichen das verbreitete Vorurteil. Und zwar deshalb:

  • Am häufigsten stehen die Journalisten grünen Ideologien nahe, gefolgt vom Feminismus.
  • Es gibt in den Redaktionen durchschnittlich drei Mal so viele Grüne und Feministen wie im Rest der Bevölkerung.
  • Auf Platz drei liegt der Sozialliberalismus, gefolgt von Kommunismus und einer pro-europäischen Haltung.
  • Diese drei Einstellungen sind bei den Medien doppelt so häufig vertreten wie in der Bevölkerung.
  • Am seltensten ist eine nationalkonservative Haltung. Sie ist in der Bevölkerung rund sechs Mal häufiger vertreten als bei den Journalisten.

Im 3. und letzten Teil dieser VPN-Reihe zeige ich Ihnen auf, weshalb die Mainstreammedien nicht nur für den Vertrauensverlust in die Demokratie, sondern auch für den Aufschwung des Populismus verantwortlich sind!

Denken Sie immer daran: Sie haben ein Recht auf die Wahrheit!

Herzlichst Ihr

Guido Grandt

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