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18. 07. 2018

„Merkel im Kreuzfeuer der Kritik!“ (2)

Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihre Regierung stehen im Kreuzfeuer der Kritik. Einer Umfrage nach 100 Tagen GroKo sieht verheerend aus. So sind fast 60 % der Bürger mit der Regierungspolitik „eher“ oder „sehr“ unzufrieden, mit Merkel 54,8 %, mit Ursula von der Leyen 57 % und mit Heiko Maas 41,6 %. Hinzu kommt, dass fast 70 % der Deutschen mit der Zuwanderungspolitik hadern.

Auch im Ausland kommt Angela Merkel nach dem Zoff mit Horst Seehofer nicht gut weg. Dort wird von „Leere“, die die Kanzlerin an der Macht hält, gesprochen, von „kollektivem Führungsversagen“, vom „Verspielen von Vertrauen und guten Willen für die Zukunft.“

Nachfolgend einige konkrete Beispiele.

Merkel wird „weiter humpeln“

Die BBC (Großbritannien) ist sich sicher, dass nur der Kompromiss zur Zuwanderung die Kanzlerin an der Macht gehalten hat.

Die New York Times (USA) kritisiert: „Die Kanzlerin, die durch ihr Willkommen für hunderttausende Zuwanderer ihr gesamtes politisches Erbe aufs Spiel gesetzt habe, sei nun einverstanden damit, dass Grenz-Lager für Asylanten gebaut und die Grenze zu Österreich stärker überwacht würde, um ihre Regierung zu retten. Ein spektakuläre Kehrtwendung für eine Führerin, die lange als Standartenträgerin einer liberalen Europäischen Ordnung gesehen worden sei, die aber wegen ihrer Zuwanderungspolitik nun unter gewaltigem Druck aus ihrer eigenen Regierungspartei und der extremen Rechten stünde. Obwohl dieses Zugeständnis an die Konservativen ihre zunehmende politische Schwäche bloßgelegt habe, wird Ms. Merkel als Kanzlerin weiterhumpeln. Für wie lange, sei unklar.“

Merkel nur noch „auf Bewährung“

Le Monde (Frankreich) meint, dass Merkel nur noch „auf Bewährung“ da sei. Sie hätte zwar ihre Regierung gerettet, sich aber endlich von ihrer Willkommenspolitik verabschiedet, bleibe aber das bevorzugte Ziel für die härtesten Strömungen bei den Konservativen. Sie werde ihre Anstrengungen verdoppeln müssen, um ihre Autorität wiederherzustellen und ihre zerbrechliche Koalition zu konsolidieren.

Merkel hat Krise „selbst ausgelöst“

Atlantico (Frankreich) spekuliert, dass Merkel es schwer haben würde, ihre vierte Amtszeit abzuschließen. Was sie noch an der Macht halte, sei die Furcht vor der Leere, in Deutschland wie in Europa. Daher mache man ihr genau das immer mehr zum Vorwurf: Sie habe die Krise, die sie nun an der Macht halte, selbst ausgelöst.

Ich halte es in dieser Sache ausnahmsweise mit der LINKEN-„Rebellin“ Sahra Wagenknecht, die sagte: „Jeder normale Bürger, der seinen Job so gemacht hätte, wäre ihn blitzschnell losgeworden.“

Genauso ist es!

Denken Sie immer daran: Sie haben ein Recht auf die Wahrheit!

Herzlichst Ihr

Guido Grandt

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