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12. 04. 2018

Raffgier-EU: Deutschland muss noch mehr zahlen! (3)

Kennen Sie die Seite 9 des Koalitionsvertrags zwischen der CDU/CSU und SPD? Nicht, dann helfe ich Ihnen mal auf die Sprünge. Denn dort steht ein Satz, der Ihnen mehr als Kopfzerbrechen bereiten sollte.

Heißt es da doch: „Wir sind zu höheren Beiträgen Deutschlands zum EU-Haushalt bereit.“

Der deutsche „dumme“ Michel zahlt brav

Während also die Rest-EU über den noch größeren deutschen Geldregen jubelt, werden Sie weiter geschröpft. Die Steuerlast für Sie wird bestimmt nicht nachlassen. Und dabei verlieren Sie auch noch durch die seit Jahren anhaltende Niedrigzins-Phase gehörig an Ihrem Vermögen!

Dass dies alles nicht ausreicht, damit Sie diese Regierung endlich abwählen, den EU-Raffpolitikern endlich mal die rote Karte zeigen, erschließt sich mir ehrlicherweise nicht.

Aber: Nach dem Willen der GroKo soll alles noch viel schlimmer kommen!

Ach ja: Die erste Rechnung wurde den Deutschen nur wenige Tage nach Merkels neuer Vereidigung als Bundeskanzlerin, am 26. März 2018, präsentiert.

Deutschland soll für einen „EU-Schlechtwetterfonds“ bezahlen

Die oberste Frechheit aber kommt von Christine Lagarde, Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF).

Wissen Sie, was sie fordert? Halten Sie sich fest: Ein „Schlechtwetterfonds“ für die Eurozone, da es immer stärkere Verwerfungen durch Protektionismus und Populismus gebe. Ich sage Ihnen: Das ist nichts anderes, als eine weitere Möglichkeit, vor allem den Deutschen noch tiefer in die Taschen zu greifen.

Ehrlich – mir wird schlecht!

Die Brüsseler „Protektionismus-Elite“

Apropos Protektionismus: Die größten Protektionisten mit den höchsten Zöllen weltweit sind die Brüsseler Eurokraten!

Eine aus dieser Protektionsmus-Elite ist eben jene Christine Lagarde! Die Französin, die mit ihrem Landsmann, dem französischen Präsidenten Emmanuelle Macron, eine weitere Plünderung deutscher Steuergelder vorbereitet.

Politik kann so verdorben, so scheinheilig und manipulativ sein.

114 Milliarden Euro in zehn Jahren

Zurück zum „Schlechtwetterfonds“: Die Deutschen sollen jährlich 11,4 Milliarden Euro darin einbezahlen. Also 114 Milliarden Euro in zehn Jahren. Keine Sorge: Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihr neuer Finanzminister Olaf Scholz werden sich dem nicht verweigern. Ganz im Gegenteil signalisierten sie dem Macron bei ihrem Antrittsbesuch bereits, seine Reformpläne für ein „Neues Europa“ zu unterstützten.

Übersetzt heißt das: Die Deutschen werden brav weiter und noch mehr zahlen!

Also Sie!

Denken Sie immer daran: Sie haben ein Recht auf die Wahrheit!

Herzlichst Ihr

Guido Grandt

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