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25. 07. 2018

„Trump & Putin“ – So werden die beiden mächtigsten Männer der Welt „wissenschaftlich“ diskreditiert! (1)

Letzte Woche trafen sich wohl die beiden mächtigsten Männer der Welt in Helsinki: US-Präsident Donald Trump und der russische Präsident Wladimir Putin.

Doch anstatt ein solches Treffen für den Weltfrieden gutzuheißen, hetzten und bashten außenstehende westliche Politiker und Mainstream-Medien was das Zeug hielt. Sogar Wissenschaftler beteiligen sich längst daran, die beiden Staatsoberhäupter zu diskreditieren.

„Psychiatrische“ Einschätzung von Donald Trump

So „analysierte“ etwa der Psychiater Professor Borwin Bandelow, stellvertretender Direktor der Klinik für Psychiatrie der Universitätsmedizin Göttingen, verschiedene Staatsmänner. Darunter u.a. Robert Mugabe (Präsident von Simbabwe), Baschar al-Assad (Präsident von Syrien), Nicolass Maduro (Präsident von Venezuela), Rodrigo Duerte (Präsident der Philippinen),  Kim Jong-Un (Machthaber Nordkoreas) sowie Donald Trump (Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika), Wladimir Putin (Präsident der Russischen Föderation) und Recep Tayyip Erdogan (Präsident der Türkei).

Trump leidet unter einer „Impulsstörung“

So schätzte der Psychiater Donald Trump ein: „Er zeigt Anzeichen eine bösartigen Narzissten. Er lügt um des Lügens willen. Trump spricht sogar die Unwahrheit, wenn es besser wäre, die Wahrheit zu sagen – weil er daraus Nutzen zieht.“ Außerdem würde er die Medien manipulieren.

Und weiter: „Sein Machogehabe und eine angeblich klaren Aussagen, die selten aus mehr als fünf Wörtern bestehen (…) beeindrucken nicht nur viele Hinterwäldler, die sogenannten ‚Hillbillys“, und arme, weiße Landarbeiter, die ‚Rednecks‘, sondern auch Latinos, Schwarze und Protestwähler. Dabei merken sie nicht, dass sie die Opfer seiner Politik sein werden. Er hat eine Impulskontrollstörung und posaunt alle Gedanken einfach heraus (…) Es könnte passieren, dass er in einer problematischen Situation die Kontrolle verliert (…)“

Trump würde sich seine „eigenen Wahrheiten“ schaffen, die er dann auf Twitter verbreite, so Bandelow.

Fazit seiner Trump-Diagnose: „Trump bricht alle Gebote. Er kommt damit durch, weil er andere manipuliert. Er ist süchtig nach Sex, Macht und Anerkennung. Er leidet unter einer Impulskontrollstörung. Dazu gehört auch, dass man oft unkontrolliert plappert.“

Von gut- und bösartigen Narzissten

Allgemein ist Psychiater Bandelow darüber besorgt, dass es sehr viele narzisstische Persönlichkeiten unter den Politikern gebe, „die das Sagen haben, sogar in wichtigen Ländern wie den USA und Russland.“

Es gebe zwei verschiedene Arten von Narzissmus: Den „gutartigen“, wie etwa bei Robbie Williams – „alle lieben ihn, und er liebt sich selbst“. Und den „bösartigen“, wie Josef Stalin oder Osama bin Laden.

Wie Wladimir Putin „wissenschaftlich“ beurteilt wird, erfahren Sie im 2. Teil meiner neuen Volkspetition News. Seien Sie gespannt!

Denken Sie immer daran: Sie haben ein Recht auf die Wahrheit!

Herzlichst Ihr

Guido Grandt

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