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15. 05. 2018

Unfassbar: „Wie Sie vom Staat ausgepresst werden!“ (3)

Den ganzen lieben langen Tag werden Sie von früh morgens bis spät abends von Politikern und Mainstreammedien vollgesülzt, wie toll es hierzulande ist. Ausgeblendet werden dabei die steigende Armut, die Verteuerung des täglichen Lebens (denken Sie nur an die explodierenden Miet- oder Energiekosten), die immer größere Gefährdung der inneren Sicherheit, die steigende Terrorgefahr.

Nein, so ist das alles nicht mehr so toll. Und auch nicht mehr mein Land! Ihres vielleicht auch nicht!

Gehören auch Sie zu dem Fünftel der Beschäftigten, die weniger als 2.000 Euro brutto verdienen?

Sehen Sie: Jüngst legte die Bundesregierung sogar Zahlen darüber vor, dass durchschnittlich etwa 18 Prozent aller Beschäftigten, die einen Vollzeitjob haben, weniger als 2.000 Euro brutto im Monat verdienen! Aufgeschlüsselt sind das 14,7 Prozent in Westdeutschland und 31,2 Prozent in Ostdeutschland.

Sogar eine prozentuale Verteilung in den Bundesländern wurde vorgelegt. Interessiert Sie das? Bitte schön:

Mecklenburg-Vorpommern 36,7 %
Thüringen 34,1 %
Sachsen 34,3 %
Sachsen-Anhalt 33,7 %
Brandenburg 33,6 %
Berlin 20,8 %
Schleswig-Holstein 19,2 %
Niedersachsen 18,1 %
Rheinland-Pfalz 16,5 %
Bremen 15,6 %
Saarland 15,5 %
Nordrhein-Westfalen 15,0 %
Bayern 14,0 %
Hessen 13,7 %
Hamburg 12,8 %
Baden-Württemberg 12,4 %

Noch einmal: Rund ein Fünftel aller sozialversicherungspflichtiger Vollzeitbeschäftigter verdienen in Deutschland weniger als 2.000 Euro brutto.

Das ist eigentlich eine Schande.

Mit diesem Lohn kommt man im „reichen“ Deutschland nicht weit

Sozialexperten schlagen Alarm. Zu Recht! Denn mit 2.000 Euro brutto kommt man hier angesichts der Nullzinsen, der Inflation, der Teuerungsrate, der explodierenden Mietpreise etc. gewiss nicht weit.

So wird für viele die tägliche harte Arbeit zum Überlebenskampf, zur Existenzsicherung, zum Albtraum.

Was kann politisch getan werden, fragen Sie jetzt vielleicht?

Nun, ein Lösungsschritt wäre zunächst einmal für eine Angleichung der Ost- und Westlöhne zu sorgen. Und den Mindestlohn von 8,84 Euro auf 12 Euro anzuheben, wie manch einer fordert.

Denken Sie, das ist übertrieben? Dann lesen Sie weiter im 4. Teil meiner neuen Volkspetition News und Ihnen werden die Augen überlaufen!

Denken Sie immer daran: Sie haben ein Recht auf die Wahrheit!

Herzlichst Ihr

Guido Grandt

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